Dtsch Med Wochenschr 1952; 77(35): 1026-1029
DOI: 10.1055/s-0028-1117142
Therapie

© Georg Thieme Verlag, Stuttgart

Zur Therapie des Adams-Stokesschen Syndroms

Joachim Hörmann
  • Mediz. Klinik des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt (Chefarzt: Dr. med. W. Crecelius)
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Publikationsdatum:
05. Mai 2009 (online)

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Zusammenfassung

An Hand von zwei Beispielen wird auf die Bedeutung von anfallsweisen Kammertachykardien und von extremer Bradykardie ohne Kammerstillstand für die Pathogenese des Adams-Stokesschen Syndroms eingegangen. Die Unterscheidung ist vielfach nur elektrokardiographisch möglich. Die unterschiedliche Therapie beider Zustände wird erörtert.