Die akute Bronchitis tritt meistens in der kalten Jahreszeit auf. Fast immer wird
sie von Erkältungsviren hervorgerufen. Die Hauptsymptome: Husten und Auswurf. Bis
zu vier Wochen lang kann der Husten andauern. Auch chronische Verläufe von mehr als
acht Wochen sind nicht selten. Bis vor kurzem waren selbst Experten der Meinung, dass
eine akute Bronchitis in der Regel nicht speziell therapiert werden müsse. Doch die
Ergebnisse einer Studie mit 119 Personen mit akuter Bronchitis führten zu einer Neubeurteilung.
In der dreijährigen Nachbeobachtung stellte sich heraus, dass inzwischen bei 19% der
Personen ein Asthma bronchiale vorlag. 15% litten unter chronischer Bronchitis. Nach
Prof. Rainer Willy Hauck aus Bad Reichenhall zeigen die Ergebnisse, dass der Bronchitis
eine Art Vorläuferfunktion für das Entstehen von chronischen Lungenerkrankungen zukommt.
Sofortige und konsequente Behandlung
Dabei kann eine akute Bronchitis durch sofortige Behandlung meist problemlos ausgeheilt
werden. In der Akutphase ist es wichtig, dass sich der zähe Schleim verflüssigt. Hierbei
kann zum Beispiel der pflanzliche Wirkstoff Myrtol standardisiert (GeloMyrtol® forte)
helfen. Er beschleunigt das Abschwellen der entzündlich veränderten Schleimhaut und
löst den zähen, festsitzenden Schleim. Dabei dringt das ätherische Öl bis in die feinsten
Verzweigungen der Atemwege vor, die Drüsen werden angeregt, dünnflüssiges Sekret zu
produzieren. Die Flimmerhärchen werden stimuliert und der infizierte Schleim kann
abtransportiert werden. Gefährlich wird es erst durch inkonsequente Therapie oder
bei belasteter Atemluft durch Zigarettenrauch. Dann besteht die Gefahr, dass der Patient
zusätzlich zum Husten und Auswurf Atemnot bekommt.
Quelle: Pressemitteilung der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt