Notfall & Hausarztmedizin 2006; 32(3): 148-150
DOI: 10.1055/s-2006-939784
CME-Fragebogen

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Publication Date:
03 April 2006 (online)

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  • tritt bei Blutdruckwerten über 200 mmHg systolisch bzw. über 120 mmHg diastolisch auf.

  • geht mit einer akuten Endorganschädigung einher.

  • ist bei krisenhaftem Blutdruckanstieg definiert durch die Organbeteiligung und nicht durch die absolute Höhe des Blutdrucks.

  • tritt am häufigsten mit kardialer und zentralnervöser Organbeteiligung auf.

  • bedarf einer Differentialtherapie in Abhängigkeit von der Art der Organbeteiligung.

  • Teil 1 ist richtig, Teil 2 ist falsch, Verknüpfung ist falsch.

  • Teil 1 ist falsch, Teil 2 ist richtig, Verknüpfung ist falsch.

  • Teil 1 ist falsch, Teil 2 ist falsch, Verknüpfung ist falsch.

  • Teil 1 ist richtig, Teil 2 ist richtig, Verknüpfung ist falsch.

  • Teil 1 ist richtig, Teil 2 ist richtig, Verknüpfung ist richtig.

  • ist eine sofortige Blutdrucksenkung um 50 mmHg erforderlich.

  • sollen schnell normotensive Blutdruckwerte erreicht werden.

  • kann durch eine zu schnelle Blutdrucksenkung eine zusätzliche Hirnischämie ausgelöst werden.

  • kommt es sehr selten zu einer sekundären Einblutung.

  • ist Nitroprussidnatrium das Mittel der Wahl auf der Intensivstation.

  • kein erhöhtes Risiko für (makro-) vaskuläre Komplikationen, da die Hypertonie ein so bedeutender, alleiniger Risikofaktor ist.

  • nur dann ein zusätzlich erhöhtes Risiko, wenn gleichzeitig ein Diabetes mellitus Typ 2 vorliegt.

  • ein deutlich erhöhtes Risiko für (makro-) vaskuläre Komplikationen.

  • Nur bei Frauen in der Prämenopause spielt die Konstellation Metabolisches Syndrom und Hypertonie eine prognoserelevante Rolle.

  • Nur bei Frauen in der Menopause spielt die Konstellation Metabolisches Syndrom und Hypertonie eine prognoserelevante Rolle.

  • nur mit vermehrten zerebralen Ereignissen

  • mit erhöhter Morbidität, nicht aber mit erhöhter Mortalität

  • mit erhöhter Rate an kardiovaskulären Ereignissen und Mortalität

  • immer mit Hypertonie

  • immer mit Microalbuminurie

  • aufgrund der Compliance

  • aufgrund zusätzlich organprotektiver Wirkungen

  • nur aufgrund der antihypertensiven Wirkung der Substanzen

  • aufgrund der metabolischen Nebenwirkungen

  • aufgrund der Studiendatenlagen

  • zirka 30 %

  • zirka 40 %

  • zirka 50 %

  • zirka 60 %

  • zirka 70 %

  • < 135/85 mmHg

  • < 130/80 mmHg

  • < 125/75 mmHg

  • < 120/70 mmHg

  • < 115/65 mmHg

  • ACE-Hemmer

  • Aldosteronantagonisten

  • Schleifendiuretika

  • ß-Blocker

  • AT-I-Rezeptorantagonisten

  • Clonidin

  • Verapamil

  • Carvedilol

  • Losartan

  • Moxonidin