Im Jugendsport erleiden in den Vereinigten Staaten jährlich zwischen 2 und 4 Millionen
Sportler eine Gehirnerschütterung oder eine leichte traumatische Hirnverletzung. Angesichts
der hohen Zahl an Verletzungen ist eine Bestimmung der Risikofaktoren von enormer
Bedeutung. Es wird angenommen, dass u. a. das Geschlecht die Inzidenz beeinflusst
– unklar ist bislang aber, ob es auch Auswirkungen auf den Schweregrad und den Genesungsprozess
hat.