Subscribe to RSS
Please copy the URL and add it into your RSS Feed Reader.
https://www.thieme-connect.de/rss/thieme/en/10.1055-s-00000117.xml
PiD - Psychotherapie im Dialog 2025; 26(04): 29-33
DOI: 10.1055/a-2476-6365
DOI: 10.1055/a-2476-6365
Aus der Praxis
Frauen in ihren Verhältnissen – wie wir ihre Selbstbestimmung unterstützen
Authors
Zusammenfassung
Für sexuelle Beziehungen spielen gesellschaftliche Einflüsse eine große Rolle. Wenn therapeutisch allein an den individuellen Faktoren gearbeitet wird, werden Verhältnisse, die die Klientin fremdbestimmen, systematisch unterschätzt. Wie können Kontexteinflüsse in die Therapie einbezogen werden, sodass mehr Selbstbestimmung möglich wird? Dieser Frage widmet sich der Text anhand von Fallbeispielen aus der Therapie mit Frauen.
Publication History
Article published online:
24 November 2025
© 2025. Thieme. All rights reserved.
Georg Thieme Verlag KG
Oswald-Hesse-Straße 50, 70469 Stuttgart, Germany
-
Literatur
- 1 Schutzbach F. Die Erschöpfung der Frauen, wider die weibliche Verfügbarkeit. München: Droemer TB; 2024
- 2 De Shazer S. Der Dreh. Überraschende Wendungen und Lösungen in der Kurzzeittherapie. Heidelberg: Carl-Auer; 1989
- 3 Eck A. Der erotische Raum, weibliches Begehren in der systemischen Sexualtherapie. Z Sexualforsch 2014; 27: 258-277
- 4 Illouz E. Warum Liebe wehtut. Eine soziologische Erklärung. Berlin: Suhrkamp; 2011
- 5 Bancroft J, Graham C, Janssen E, Sanders S. The Dual Control Model: Curent Status and Future Directions. J Sex Res 2009; 46: 121-142
- 6 Penny L. Sexuelle Revolution. Hamburg: Nautilus; 2022
- 7 Angel K. Morgen wird Sex wieder gut, Frauen und Begehren. München: Hanser; 2022
