Nach Jahren mit positiven Ergebnissen steckt die Universitätsmedizin Greifswald (UMG)
in den roten Zahlen – und zwar tiefer als bisher angenommen: War in einer vorläufigen
Bilanz im Februar noch von 10 Millionen Euro Defizit die Rede, geht das drittgrößte
Krankenhaus Mecklenburg-Vorpommerns mittlerweile von 14 Millionen Euro aus, bestätigte
UMG-Sprecherin Constanze Steinke auf kma-Anfrage.