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Neurochirurgie Scan 2013; 01(02): 119-120
DOI: 10.1055/s-0033-1344541
DOI: 10.1055/s-0033-1344541
Aktuell
Neurochirurgische Intensivmedizin und Neurotraumatologie
Indometacin als Therapieoption bei therapierefraktärer Steigerung des intrakraniellen Druckes
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Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
12. August 2013 (online)

Indometacin erwies sich als wirksam, um bei Patienten mit refraktärer intrakranieller Drucksteigerung den Hirndruck zu verringern. Der Anstieg des zerebralen Perfusionsdrucks und des arteriellen Blutflusses weisen auf eine verbesserte Hirndurchblutung hin. Es ist eine größere randomisierte Stichprobe nötig, um die Ergebnisse zu bestätigen sowie verschiedene Indometacin-Dosierungen, unterschiedliche Dauer der Infusionen und längerfristige Wirkungen zu prüfen.