Neurochirurgie Scan 2013; 01(02): 119-120
DOI: 10.1055/s-0033-1344541
Aktuell
Neurochirurgische Intensivmedizin und Neurotraumatologie
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Indometacin als Therapieoption bei therapierefraktärer Steigerung des intrakraniellen Druckes

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Publikationsdatum:
12. August 2013 (online)

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Fazit

Indometacin erwies sich als wirksam, um bei Patienten mit refraktärer intrakranieller Drucksteigerung den Hirndruck zu verringern. Der Anstieg des zerebralen Perfusionsdrucks und des arteriellen Blutflusses weisen auf eine verbesserte Hirndurchblutung hin. Es ist eine größere randomisierte Stichprobe nötig, um die Ergebnisse zu bestätigen sowie verschiedene Indometacin-Dosierungen, unterschiedliche Dauer der Infusionen und längerfristige Wirkungen zu prüfen.