Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2010; 5(3): I-IV
DOI: 10.1055/s-0030-1261856
Fortbildungsbeilage spektrum

Qualifizieren Sie sich mit der DHZ - DHZ-Fortbildungspunkte: Anerkennung durch noch mehr Fachverbände

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Publikationsdatum:
01. Juli 2010 (online)

Inhaltsübersicht #

Zusammenfassung

Viele Leser der DHZ sammeln DHZFortbildungspunkte für das freiwillige Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker. Seit Anfang 2010 erkennen folgende Fachverbände die Fobi-Punkte der DHZ als Nachweis für die kontinuierliche Fortbildung an: BDH, SHZ, AGAHP, BDC, BKHD, HPGO3 und VKHD.

Es ist jeweils nur eine Aussage pro Auswahl korrekt. Bitte wählen Sie bei allen Aussagen die jeweils richtige. Die Aussagen beziehen sich auf die Artikel S. 16–23 in der Rubrik Spektrum in dieser Ausgabe (DHZ 3/2010) zum Thema Immunsystem.

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Viele Leser der DHZ sammeln DHZ-Fortbildungspunkte für das freiwillige Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker. Seit Anfang 2010 erkennen folgende Fachverbände die Fobi-Punkte der DHZ als Nachweis für die kontinuierliche Fortbildung an: BDH, SHZ, AGAHP, BDC, BKHD, HPGO3 und VKHD.

Heilpraktiker bilden sich sehr engagiert und regelmäßig fort – ganz ohne Zwang und Pflicht, einfach, weil sie wissen, dass sie dies ihren Patienten schuldig sind und eine Praxis sich heutzutage auch kaum anders erfolgreich führen ließe. Doch tatsächlich sind sie nach der Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH, Artikel 5) zur ständigen Fortbildung verpflichtet. Diese Fortbildung müssen sie zudem nachweisen – im Extremfall vor Gericht.

Ganz unabhängig davon ist eine kontinuierliche Qualifizierung heutzutage unerlässlich. Nicht nur Politiker und maßgebliche Vertreter des Gesundheitswesens fordern eine dokumentierte Qualitätssicherung. Moderne, aufgeklärte Patienten erwarten ebenfalls – völlig zu Recht – aktualisiertes Wissen und umfassende Kompetenz auf neuestem Stand von ihren Therapeuten.

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Fortbildungszertifikate – längst Alltag in vielen Medizinberufen

Viele medizinische Berufe haben inzwischen ein eingeführtes Fortbildungsprogramm, das kontinuierliches Weiterlernen fordert, dokumentiert, zertifiziert und nicht zuletzt auch das Ansehen des Zertifizierten steigert. Das CME-System (continuing medical education) der Ärzte hat sich inzwischen weltweit durchgesetzt. Aber auch die Apotheker, pharmazeutisch-technische Assistenten, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und einige Heilpraktikerverbände haben die Notwendigkeit der kontinuierlichen Fortbildung erkannt und inzwischen ihre eigenen Fortbildungszertifikate entwickelt. Gerade vor dem Hintergrund der Berufsstandssicherung ist der Nachweis von qualifizierter Fortbildung von zentraler Bedeutung. So bietet z. B. der Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH) gemeinsam mit AGAHP, BDC, BKHD, HPGO3 SHZ und VKHD ein freiwilliges Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker an. Diese Institutionen nutzen die DHZ-Fortbildungspunkte, um ihren Mitgliedern interaktive Fortbildung zu ermöglichen.

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DHZ-Punkte sammeln für das Zertifikat

Das freiwillige Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker von BDH, SHZ, AGAHP, BDC, BKHD, HPGO3 und VKHD basiert im Wesentlichen auf dem oben beschriebenen generell anerkannten Fortbildungsmodell (CME) und garantiert so die Akzeptanz durch Öffentlichkeit, andere Gesundheitsberufe und die Politik.

Die Grundeinheit dieser Fortbildungsaktivitäten ist der Fortbildungspunkt (FP). Dieser entspricht in der Regel einer abgeschlossenen Fortbildungsstunde (45 min). Für die erworbenen Fortbildungspunkte muss ein Nachweis erbracht werden. Punkte können z. B. entweder durch den Besuch von Fortbildungsveranstaltungen, Kongressen, Fachtagungen oder Workshops gesammelt oder über sogenannte interaktive Fachfortbildungen durch Internet oder Fachzeitschriften erworben werden. Bei der interaktiven Fachfortbildung sind der Nachweis der Qualifizierung und die schriftliche Auswertung des Lernerfolgs eine Grundvoraussetzung für die Vergabe der Fortbildungspunkte.

Das Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker wird ausgestellt, wenn Sie in 3 Jahren 120 Fortbildungspunkte erworben, diese dokumentiert und einen entsprechenden Antrag auf Zertifizierung bei der Dokumentationsstelle des BDH gestellt haben. Davon können Sie maximal 10 Punkte pro Jahr für das Zertifikat mithilfe der interaktiven Fortbildung durch Fachzeitschriften sammeln (Infos unter www.bdh-online.de).

Das Fortbildungszertifikat steht allen Heilpraktikern offen, unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit.

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Homöopathie-Zertifikat: Punkte erwerben mit der DHZ

Die SHZ ist eine gemeinnützige, von Einzelinteressen unabhängige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Sie hat die Aufgabe, ein hohes Qualitätsniveau in der Aus- und Weiterbildung von Homöopathen (Heilpraktikern und Ärzten) zu fördern und zu sichern, mit dem Ziel, Qualitätskriterien für eine klassisch homöopathische Behandlung in der Öffentlichkeit zu etablieren. Die umfassenden Qualifikationsrichtlinien definieren Inhalt und Umfang homöopathischer Ausbildungen (mind. 550 Unterrichtseinheiten Kontaktstudium und 1 250 Unterrichtseinheiten Heimstudium). Sie stellen sicher, dass die überprüften Therapeuten die klassische Homöopathie in Theorie und Praxis beherrschen. Für Homöopathen nach der Ausbildung ist neben einer Zertifikatsprüfung eine 3-jährige Supervisionszeit obligatorisch. Mit dem Erhalt des Zertifikats verpflichten sich die zertifizierten Homöopathen, ihr Wissen ständig auf dem Laufenden zu halten. Regelmäßige Fortbildungen auf homöopathischem (30 Unterrichtseinheiten à 45 min pro Jahr) und schulmedizinischem Gebiet (8 Unterrichtseinheitenà 45 min pro Jahr) müssen alle 2 Jahre nachgewiesen werden, um die Zertifizierung aufrechtzuerhalten (Infos unter www.homoeopathie-zertifikat.de).

Die SHZ hat sich seit der Ausgabe DHZ 6/2008 entschieden, allen Zertifikatsinhabern die Chance der interaktiven Fortbildung anzubieten, um den Nachweis für die klinische Fortbildung zu erbringen. So können die Zertifikatsinhaber die Fortbildungspunkte der DHZ bei der SHZ als Nachweis für die klinische Fortbildung einreichen (max. 4 Unterrichtseinheiten pro Jahr – das entspricht 4 Fortbildungspunkten der DHZ).

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Verbände und unabhängige Stiftung stehen für Qualität

Das Entscheidende an diesen beiden Systemen ist, dass Teilnehmer nicht einfach Teilnahmebescheinigungen von Fortbildungen sammeln können, sondern dass eine Zertifizierungsstelle, hier ein Berufsverband bzw. eine Stiftung, für die Qualität der Fortbildung steht und diese überprüft und dokumentiert.

Das DHZ-Team unterstützt den Ansatz der regelmäßigen qualifizierten und dokumentierten Fortbildung. Die interaktive Fortbildung halten wir für ganz besonders geeignet, eine qualifizierte Fortbildung zu belegen, weil hier eine eindeutige Lernerfolgskontrolle besteht. Nur wer die Fragen richtig beantwortet, erhält auch seine Fortbildungspunkte.

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So geht's

Sie finden in jeder DHZ-Ausgabe Fortbildungseinheiten. Diese können Sie – auch unabhängig von der Zertifizierung – regelmäßig nutzen, um Ihren Lernerfolg zu überprüfen und zu dokumentieren. Andererseits können Sie sich diese DHZ-Fortbildungspunkte auch für die Fortbildungszertifikate der genannten Verbände anerkennen lassen.

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Anerkennung der DHZ-Beiträge

Die Vergabe der Fortbildungspunkte kann direkt durch die DHZ erfolgen. Pro Lerneinheit erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte. Hierfür:

  • müssen 7 von 10 Fragen richtig beantwortet sein.

  • muss der Antwortbogen vollständig ausgefüllt sein.

  • muss im entsprechenden Feld des Antwortbogens eine DHZ-Wertmarke aufgeklebt oder Ihre DHZ-Abo-Nummer eingetragen sein. Die Abo-Nummer finden Sie auf dem Adressaufkleber Ihres Heftes.

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Beantworten und abschicken!

Zu einzelnen Beiträgen der DHZ gibt es in jeder Ausgabe Fragebögen (S. II), die Sie ab 2010 auch im Internet unter www.thieme-connect.de/ejournals/toc/dhz (auch als Nicht-Abonnent der DHZ) herunterladen und ausdrucken können. Schicken Sie uns einfach den ausgefüllten Antwortbogen (S. III). Wir prüfen Ihre Antworten und benachrichtigen Sie über Ihren Lernerfolg. Die Bescheinigung können Sie dann bei der zentralen Dokumentationsstelle des Fortbildungszertifikats für Heilpraktiker beim BDH und für das Homöopathiezertifikat bei der SHZ einreichen.

Die Teilnahme ist rückwirkend bis max. 1 Jahr nach Erscheinen der jeweiligen DHZ-Ausgabe möglich. Beachten Sie den Einsendeschluss auf dem Antwortbogen.

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Datenschutz

Ihre Daten werden ausschließlich für die Bearbeitung dieser Fortbildungseinheit verwendet. Es erfolgt beim Verlag keine Speicherung der Ergebnisse über die für die Bearbeitung der Fortbildungseinheit notwendige Zeit hinaus. Die Daten werden nach Versand der Punktbescheinigungen anonymisiert. Namen- und Adressangaben auf den Antwortbögen dienen ausschließlich dem Versand der Punktbescheinigungen. Die Angaben zur Person dienen nur statistischen Zwecken und werden von den Adressangaben getrennt und anonymisiert verarbeitet.

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DHZ-Wertmarke für Nichtabonnenten

DHZ-Wertmarken können beim Verlag erworben werden: 6er-Pack DHZ-Wertmarken; Preis 25,00 € inkl. MwSt.; Artikel-Nr. 902999

Bitte richten Sie Ihre Bestellung an:

MVS Medizinverlage Stuttgart

KundenServiceCenter Buch

Postfach 301120; 70451 Stuttgart

Tel.: 0711/8931-900

Dieser Artikel ist online zu finden unter:

http://dx.doi.org//10.1055/s-0030-1261856

Teilnahme

Jeder Heilpraktiker soll die Möglichkeit zur Teilnahme an der Fortbildung erhalten. Deshalb ist die Teilnahme an der DHZ-Fortbildung nicht an ein Abonnement geknüpft. Dennoch sollten Sie im Besitz einer DHZ sein, denn alle im Fragebogen enthaltenen Fragen beziehen sich auf die Spektrumsbeiträge der jeweiligen Ausgabe. An diversen Heilpraktikerschulen finden Sie DHZ-Exemplare, die dort ausliegen. Darüber hinaus können Sie als Nicht-Abonnent der DHZ Einzelexemplare erwerben bei: KundenServiceCenter Zeitschriften, Rüdigerstr. 14, 70469 Stuttgart, Tel.: 0711/8931-308. Für Abonnenten ist die Teilnahme kostenfrei. Nicht-Abonnenten können DHZ-Wertmarken erwerben.

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DHZ-Fortbildungspunkte – Fragebogen

Es ist jeweils nur eine Aussage pro Auswahl korrekt. Bitte wählen Sie bei allen Aussagen die jeweils richtige. Die Aussagen beziehen sich auf die Artikel S. 16–23 in der Rubrik Spektrum in dieser Ausgabe (DHZ 3/2010).

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Welche Aussage trifft jeweils zu?

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Auswahl 1

  • Unter Apoptose versteht man die Unterscheidung des Immunsystems zwischen schädlichen und unschädlichen Fremdstoffen.

  • Unter Apoptose versteht man die Unterscheidung des Immunsystems zwischen schädlichen und unschädlichen Mikroorganismen.

  • Unter Apoptose versteht man den Zelltod im Organismus.

  • Unter Apoptose versteht man, wenn Körperzellen sich selbst abbauen.

  • Unter Apoptose versteht man das Gleichgewicht zwischen Immunzellen und Botenstoffen.

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Auswahl 2

  • Das Blut ist das größte Immunorgan des Körpers.

  • Die Lymphe ist das größte Immunorgan des Körpers.

  • Die Milz ist das größte Immunorgan des Körpers.

  • Der Darm ist das größte Immunorgan des Körpers. e Die Haut ist das größte Immunorgan des Körpers.

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Auswahl 3

  • Zu den physiologischen Darmbakterien gehören Bifidobakterien, Enterokokken und Koli-Bakterien.

  • Zu den physiologischen Darmbakterien gehören Laktobazillen, Bifidobakterien, Enterokokken und Staphylococcus aureus.

  • Zu den physiologischen Darmbakterien gehören Enterokokken, Clostridium difficile und Koli-Bakterien.

  • Zu den physiologischen Darmbakterien gehören Laktobazillen, Bifidobakterien, und Salmonellen.

  • Zu den physiologischen Darmbakterien gehören Bifidobakterien, Koli-Bakterien und Shigellen.

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Auswahl 4

  • Bifidobakterien alkalisieren den Darminhalt.

  • Laktobazillen spalten die Milcheiweiße im Darm.

  • In der Lamina propria des Dickdarms befinden sich ? aller Leukozyten.

  • Die angeborene Immunabwehr arbeitet erregerspezifisch.

  • Die angeborene Immunabwehr besteht aus Zellen wie Makrophagen und NK-Zellen.

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Auswahl 5

  • Humorale Faktoren des Immunsystems sind Akut-Phase-Proteine, Komplement und Interferone.

  • Humorale Faktoren des Immunsystems sind Akut-Phase-Proteine und Interleukine.

  • Faktoren der Zellkommunikation sind Monozyten, Mastzellen und NK-Zellen.

  • Spezifische Abwehrzellen sind Langerhans-Zellen, M-Zellen und Peyer-Plaques.

  • Für die Abwehr von Viren reichen meist die spezifischen Antikörper IgG und IgM aus.

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Auswahl 6

  • Im Alter steigt die Anzahl von B- und T-Lymphozyten und somit die Gefahr von Autoaggressionskrankheiten.

  • Patienten mit Allergien zeigen erhöhte Blutserumspiegel an Zytokinen.

  • Histamin stellt Gefäße bei allergischen Reaktionen eng.

  • Durch die regulative Mikrobiologische Therapie werden sog. Offensine gebildet.

  • Milchsäurebakterien verbessern das Milieu und lockern die Schleimhaut.

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Auswahl 7

  • Heilpraktiker sollten ihren Patienten die Impfentscheidung abnehmen.

  • Heilpraktiker sollten ihren Patienten immer von Impfungen abraten.

  • Heilpraktiker können ihre Patienten im Zusammenhang mit Impfungen beraten und unterstützen.

  • Heilpraktiker dürfen hinsichtlich Impfungen nicht beraten.

  • Heilpraktiker müssen ihren Patienten aus rechtlichen Gründen immer zu den empfohlenen Impfungen raten.

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Auswahl 8

  • Nach Ferronato lassen sich Impfschäden am Lymphsystem an der Zunge ablesen.

  • Nach Ferronato lassen sich Impfschäden am Lymphsystem an der Oberlippe ablesen.

  • Nach Ferronato lassen sich Impfschäden am Dünndarm an der Oberlippe ablesen.

  • Nach Ferronato lassen sich Impfschäden an bläulich schimmernden Arealen an der Nase ablesen.

  • Nach Ferronato lassen sich Impfschäden des Dickdarms an der Oberlippe ablesen.

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Auswahl 9

  • Bei vielen Patienten sind heutzutage die Nierenareale seitlich der Mundwinkel als Zeichen funktioneller Nierenschwäche geschwollen.

  • Organsysteme, die besonders bei Impfungen beachtet werden sollten sind Magen, Hormondrüsen und Blut.

  • Für die Unterstützung der Nieren hat sich Carduus marianus D 6 bewährt.

  • Für die Unterstützung der Leber ist Berberis D 3 zu empfehlen.

  • Die Hildegardt'schen Küchengewürze Fenchel, Galgant, Bertram und Ysop sind zur Unterstützung der Darmfunktion sehr geeignet.

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Auswahl 10

  • Der häufigste Kompromiss zwischen Naturheilkunde und STIKO-Empfehlung für die Erstimpfung liegt zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr.

  • Zur Immunstärkung des Darms empfiehlt sich der Bärwurz-Birnen-Honig nach Hildegard-Rezeptur.

  • Das spezifische Homöopathikum zur Vorbereitung von Impfungen ist Staphisagria.

  • Die Schüßlertherapie setzt nach Impfungen Natrium chloratum D 6 ein.

  • Zur Störfeldbehandlung von Impf-Injektionsstellen bewährt sich Pfirsichsalbe.

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DHZ-Fortbildungspunkte – Antwortbogen

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DHZ-Antworten

Lernerfolgskontrolle. Bitte nur eine Antwort pro Auswahl ankreuzen! Sie können in dieser DHZ-Ausgabe 2 Fortbildungspunkte erzielen.

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Angaben zur Person

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Feld für DHZ-Wertmarke/Abo-Nummer

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Nicht-Abonnenten bitte hier DHZ-Wertmarke aufkleben. Abonnenten bitte Abonummer eintragen.

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Erklärung

Ich versichere, dass ich die Beantwortung der Fragen selbst und ohne Hilfe durchgeführt habe.

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Ihr Ergebnis

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Einsendeschluss 21.06.2011 (Datum des Poststempels)

Bitte senden Sie den vollständigen Antwortbogen zusammen mit einem an Sie selbst adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag an den

Georg Thieme Verlag

Stichwort DHZ-Punkte

Postfach 30 11 20 · D-70451 Stuttgart

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