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Geburtshilfe Frauenheilkd 2026; 86(02): 104-105
DOI: 10.1055/a-2759-9380
DOI: 10.1055/a-2759-9380
GebFra Magazin
Aktuell referiert
Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch – Risiken für die Folgeschwangerschaft
Authors
Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit dem Progesteronrezeptor-Antagonisten Mifepriston und/oder dem Kontraktionsstimulans Misoprostol hat den chirurgischen Eingriff bei medizinisch indizierter Abruptio in vielen Fällen ersetzt. Das Frühgeburtsrisiko in der Folgeschwangerschaft aufgrund einer uterinen oder zervikalen Schädigung hat damit abgenommen. Doch genaue Erhebungen zum Frühgeburtsrisiko nach medikamentöser Intervention fehlen.
Publication History
Article published online:
11 February 2026
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