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DOI: 10.1055/a-2399-2897
Brauchen wir in der Alpin- und Höhenmedizin eine geschlechtsspezifische Medizin?
Frauen haben, auch am Berg, von Männern abweichende medizinische HerausforderungenAutoren
Heute macht die Zahl der Bergsteigerinnen fast die Hälfte aller Bergsportler aus. Folglich steigt auch die Zahl der Frauen, die sich in Höhen über 2500 m über dem Meeresspiegel wagen. Als Reaktion auf diese Entwicklung hat die Internationale Medizinische Kommission für Klettern und Bergsteigen (Union Internationale des Associations d´Alpinisme; UIAA) eine Publikationsserie mit insgesamt 7 Artikeln veröffentlicht, in denen die neuesten Daten zusammengefasst und Empfehlungen für Bergsteigerinnen gegeben werden, die sich in Höhenlagen über 2500 m wagen [1]–[7].
Publikationsverlauf
Artikel online veröffentlicht:
07. Oktober 2024
© 2024. Thieme. All rights reserved.
Georg Thieme Verlag KG
Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
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Literatur
- 1 Gardner L, Keyes LE, Phillips C. et al High Alt Med Biol. 2024; 25: 107-112
- 2 Mateikaité-Pipiriené K, Jean D, Paal P. et al High Alt Med Biol. 2024; 25: 1-8
- 3 Horakova L, Kriemler S, Študent V. et al High Alt Med Biol. 2024 [Online ahead of print]
- 4 Pichler Hefti J, Jean D, Rosier AJ. et al
- 5 Derstine M, Jean D, Beidleman BA. et al High Alt Med Biol. 2023; 24: 259-267
- 6 Kriemler S, Mateikaité-Pipiriené K, Rosier A. et al High Alt Med Biol. 2023; 24: 247-258
- 7 Andjelkovic M, Paal P, Kriemler S. et al High Alt Med Biol. 2024; 25: 9-15
