Eine intraduktale papillär-muzinöse Neoplasie (IPMN) im Hauptgang (MD) des Pankreas
führt auch nach der operativen Entfernung zu einem erhöhten Risiko für Pankreaskrebs.
Aktuelle Richtlinien sprechen sich für eine postoperative Überwachung der Patienten
aus, jedoch fehlen bisher noch Belege, die diese Empfehlung stützen. Majumder et al.
untersuchten die Langzeitresultate bei Patienten mit MD-IPMN, die sich einer Pankreatektomie
unterzogen haben.