Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2008; 3(2): 60-63
DOI: 10.1055/s-2008-1077199
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Wie soll ich es sagen … Gespräche über sexuelles Erleben und Verhalten

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Publikationsdatum:
06. Mai 2008 (online)

Zusammenfassung

Störungen des Körperwahrnehmung und der Sexualität können als Folgeerscheinung vieler Krankheiten und deren Behandlung auftreten. Für die Betroffenen bedeutet das oftmals eine erhebliche Einbuße an Lebensqualität, Selbstwertgefühl und Zufriedenheit mit der Partnerschaft. Über das sexuelle Erleben und Verhalten wird jedoch wenig gesprochen - weder vonseiten des Patienten noch vonseiten des Behandlers. Und das, obwohl zahlreiche Studien den Beratungsbedarf belegen. Der Psychologe Stefan Zettl beleuchtet in seinem Beitrag grundsätzliche Aspekte im Umgang mit diesem sensiblen Thema und gibt Hilfestellungen, mit denen Sie einen Patienten leichter zu einem Gespräch mit diesem oft schambesetzten Inhalt hinführen.

Literatur

  • 1 Balint M. Der Arzt, sein Patient und die Krankheit.  Stuttgart: Klett-Cotta. 1980;  306
  • 2 Buddeberg C. Sexualberatung. Eine Einführung für Ärzte, Psychotherapeuten und Familienberater, 4. Aufl.  Stuttgart: Enke. 2005;  37

Dipl.-Psych. Dipl.-Biol. Stefan Zettl

Med. Uni-Klinik Heidelberg/Nierenzentrum

Im Neuenheimer Feld 162

69120 Heidelberg

eMail: stefan.zettl@med.uni-heidelberg.de

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