Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2008; 6(4): 17-21
DOI: 10.1055/s-2008-1039098
Anti-Aging-Therapie

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Möglichkeiten und Grenzen der Hormonsubstitution bei chronischen Erkrankungen

Alfred O. Mueck, Harald Seeger
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Publication Date:
05 December 2008 (online)

Zusammenfassung

Durch eine Hormonsubstitution lassen sich bei postmenopausalen Frauen urogenitale Beschwerden behandeln und osteoporotische Frakturen verhindern. Bei frühzeitigem Beginn kann eine Reduktion für Herzinfarkte und kolorektale Karzinome erwartet werden. Risiken wie venöse Thrombosen oder Schlaganfall, möglicherweise auch Brustkrebs, lassen sich durch eine differenzierte Präparatewahl reduzieren, speziell durch Verwendung von (Kombi-) Pflastern oder Gelen, fakultativ auch durch Kombination mit Progesteron oder Dydrogesteron.

Literatur

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Alfred O. MueckLeiter des Schwerpunktes für Endokrinologie und MenopauseWiss. Leiter des Institutes für Frauengesundheit BW

Calwer Straße 7

72076 Tübingen

Email: endo.meno@med.uni-tuebingen.de