Klinische Neurophysiologie 2007; 38(2): 101-111
DOI: 10.1055/s-2007-977731
Originalia

© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Evozierte Potenziale - Qualitätssicherung - Neues in der klinischen Anwendung

Evoked Potentials - Quality Assurance - New Aspects of Clinical UseH. Buchner 1 , J. Claßen 2 , R. Gobbele 3
  • 1Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie, Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
  • 2Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Würzburg
  • 3Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Aachen
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Publication Date:
23 July 2007 (online)

Zusammenfassung

Die Evozierten Potenziale (EP) sind in Praxis und Klinik lange etablierte Methoden. Zur Durchführung wurden Standards entwickelt, die Mindestanforderungen festlegen. Für die Qualitäts-sicherung in der Routine ist zudem die Kenntnis häufiger Fehler in der Ableitung und Interpretation entscheidend. Im Ersten Teil werden deshalb häufige Fehlerquellen und wie sie zu vermeiden sind besprochen, sowie ein Vorschlag für die Indikationen zu den Untersuchungen. Im Zweiten Teil werden neure Methoden der Evozierten Potenziale vorgestellt und ein Ausblick in ihrer klinischen Anwendung gegeben.

Abstract

Evoked potentials (EPs) are well established in the field of clinical neurology. Standards defining the mode of application have been developed. In order to control the quality, possible errors in the measurement of EPs and in the interpretation of results have to be known. In the first part of this article, common mistakes are described and how to avoid them. A tendative list of indications to measure EPs is presented. In the second part, “new” methods are presented together with their possible applications in the clinical field.

Literatur

Korrespondenzadresse

Prof. Dr. med. H. Buchner

Klinik für Neurologie und klinischen Neurophysiologie

Knappschafts-Krankenhaus

Recklinghausen

Dorstener Str. 151

45657 Recklinghausen

Email: [email protected]