ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt 2007; 116(1/02): 62
DOI: 10.1055/s-2007-970228
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POHC-Symposium Amsterdam 2006 - Orale Prävention hat positive Auswirkungen auf Gesamtorganismus

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Publication Date:
22 February 2007 (online)

 

Zum 4. Mal folgten international anerkannte Wissenschaftler aus Hochschule und Praxis der Einladung von Philips Oral Healthcare. Im Fokus des diesjährigen Ora-Healthcare-Symposiums standen die positiven Auswirkungen oraler Prävention auf die Gesundheit des Patienten bzw. die Folgen parodontaler Erkrankungen auf den Gesamtorganismus.

Für Prof. Ian Chapple, Dental School of Birmingham, "sind wir, was wir essen". Die aktuellsten wissenschaftlichen Befunde zur parodontalen Gesundheit zeigten eindeutig die schädigenden Zusammenhänge von oxidativem Stress und Ernährung, so Chapple. Dr. Birgitta Söder vom Karolinska Institute in Stockholm wies darauf hin, dass es eine zunehmende Anzahl von Beweisen gibt, die eine Infektion oder die chronische Entzündung des Zahnhalteapparats als klaren Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten identifizieren. Einen Zusammenhang von Zahngesundheit und systemischer Gesundheit sieht auch Prof. Christof Doerfer, Universität Heidelberg. Aktuelle Studien zeigen z.B. eindeutige Abhängigkeiten von Parodontitis ischämischem Apoplex.

Prof. Joerg Meyle, Universität Gießen, übernahm es, einige der aktuellen Konzepte und Trends in der Parodontologie zu analysieren. Für ihn sind insbesondere Entwicklungen wie intelligente Home-Care-Systeme dazu geeignet, Vorteile für den Zahnarzt als auch für den Patienten zu bieten.

Doch die besten Produkte für die häusliche Mundhygiene können nur erfolgreich sein, wenn sie auch eingesetzt werden. Neben dem Grundverständnis für den Biofilm und den Auswirkungen parodontaler Erkrankungen auf den Gesamtorganismus sind die Technologie und der Lifestyle-Aspekt entscheidend. Die Entwicklung geeigneter Technologien wie der Schalltechnologie bietet die besten Voraussetzungen.

Philips Oral Healthcare Deutschland GmbH

 

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