ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt 2006; 115(6): 288
DOI: 10.1055/s-2006-947090
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KaVo HealOzone - Erweiterte Indikation bietet Sicherheit in der Endodontologie

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Publication Date:
22 June 2006 (online)

 

Das KaVo HealOzone-Gerät wurde erstmals zur IDS 2003 als innovatives und schmerzfreies Behandlungskonzept für Fissuren- und Zahnhalskaries vorgestellt. Jetzt ist es KaVo gelungen, das Anwendungsspektrum des HealOzone zu erweitern und sich die desinfizierende Wirkung des Ozons auch in der Endodontologie zu Nutze zu machen. Die Wirksamkeit der HealOzone-Anwendung ist durch wissenschaftliche Untersuchungen hinreichend belegt.

Mit dem kontrollierten Einsatz von Ozon können Bakterien und Pilze schneller abgetötet werden als mit Chlor, Viren inaktiviert und Blutungen gestoppt werden. Durch das spezielle, nach außen luftdicht abgeschlossene, sichere Applikationssystem des HealOzone-Gerätes gelangt kein Ozon in die Umwelt. Zur Desinfektion des Wurzelkanals werden die speziellen Endokanülen (25 mm Länge, 0,4 mm Durchmesser) aus sehr flexiblem Stahl einfach in das Röhrchen am Handstückkopf eingesetzt. Der Anwender führt die Kanüle für die Behandlung in den Wurzelkanal ein und setzt das aus der Kariestherapie bereits bekannte Gummikäppchen am Handstückkopf auf den Zahn bzw. die Gingiva auf. Sobald das Gerät ein Vakuum erzeugt hat, erfolgt der Ozonausstoß. Die Ozonkonzentration von 2100 ppm - äußerst wirkungsvoll gegen Bakterien, aber dennoch gefahrlos für die Mundhöhle - ist dieselbe wie in der Kariestherapie. Lediglich die Durchflussrate unterscheidet sich. Die Einstellung der speziellen Durchflussrate für die Wurzelkanaldesinfektion erfolgt einfach und problemlos mittels einer im Gerät integrierten Software.

KaVo Dental GmbH

 

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