Hebamme 2005; 18(3): 164-166
DOI: 10.1055/s-2005-918612
Notsectio
Geburt
© Hippokrates Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG

Über die Not bei einer Sectio -ein Fallbeispiel

Martina Eirich
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Publikationsverlauf

Publikationsdatum:
05. Dezember 2006 (online)

Zum Thema

Abgebrochene Hausgeburten zählen manchmal zu den wunden Punkten in der geburtshilflichen Landschaft. Beiderseitiges Vertrauen ist unabdingbar für ein gutes Management. Dazu gehören das rechtzeitige Erkennen von Pathologie(n) auf Hebammenseite mit, wenn nötig, zügiger Verlegung und professioneller Übergabe an die ärztlichen Geburtshelfer.

Die Verantwortung liegt nun in deren Händen, z.B. in der Indikationsstellung zu einer Notsectio. Welche Verantwortung trägt der Arzt auch für das durch die Veranlassung herbeigerufene Personal? Ist die Indikation zur Notsectio im beschriebenen Fall gerechtfertigt oder könnte sie als Panikreaktion bezeichnet werden?

Anschrift der Autorin:

Martina Eirich

Panoramastr. 1

74542 Braunsbach a. Kocher

eMail: martina.eirich@t-online.de

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