intensiv 2003; 11(6): 283-286
DOI: 10.1055/s-2003-814088
Intensivmedizin
© Georg Thieme Verlag Stuttgart · New York

Effektivität der Reanimationsmaßnahmen während einer 16-Minuten-Ein-Helfer- kardiopulmonalen Reanimation

Roman Skowroński1 , Arkadiusz Piankowski1
  • 1Klinikum für Anästhesiologie und Intensivmedizin,
    Medizinische Akademie Gdansk/Polen (Leiter: Dr. habil. Maria Wujtewicz)
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Publication Date:
07 January 2004 (online)

Einführung

Die Eintreffzeiten für den Rettungsdienst betragen bis zu 30 Minuten. Die Frage, die sich stellt, ist: Sind Laien fähig, bis zum Eintreffen der Notfallrettung effektiv zu reanimieren? Prüfungen, die man nach der HLW-Ausbildung (Herz-Lungen-Wiederbelebung) oder dem EH-Wettbewerb (Erste-Hilfe-Wettbewerb) absolviert, dauern üblicherweise nur wenige Minuten [1] [2] [3] [4]. Spiegeln die Ergebnisse solcher Prüfungen die Reanimationsfähigkeit des Retters in einem realen Einsatz wider? Die Literatur bewertet dieses Thema sehr unterschiedlich [5] [6] [7].

Literatur

R. Skowroński

Klinikum für Anästhesiologie und ­Intensivmedizin

80-211 Gdańsk

Dębinki 7

Polen

Email: rskow@amg.gda.pl