EHK 2003; 52(9): 600-603
DOI: 10.1055/s-2003-42027
Übersichten/Reviews

Karl F. Haug Verlag, in: MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG

Resonanzhomöopathie

Übersicht und neue Entwicklungen (Teil 3)Helmut W. Schimmel, Frederic Sauvage
Further Information

Publication History

Publication Date:
17 September 2003 (online)

Definition der Resonanzhomöopathie

Die Resonanzhomöopathie ist eine seit 1993/94 entwickelte Anwendung homöopathischer Medikamente nach Resonanzprinzipien, die Organen, Organ- und Zellstrukturen sowie Mikroorganismen (Pilze, Bakterien) resonanzmäßig zugeordnet werden. Durch Schwingungen der Zellmembran sollen Toxine eliminiert und Mikroorganismen zum Zerfall gebracht werden. Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie (mit Arzneimittelbildern) wird die Resonanzhomöopathie nach funktioneller und klinischer Diagnose angewendet.

Resonanzhomöopathie ist die Anwendung homöopathischer Arzneimittel nach Resonanzprinzipien und nicht nach den klassischen homöopathischen Regeln „similia similibus” [[1]].

Literatur

01 Mit diesem Begriff sind Toxine, Fragmente von Bakterien, Viren, Viroide, Pilze, Sporen und Parasiten gemeint, aber auch unversehrte Formen dieser Art. Hinzu kommen noch deren immaterielle Programme. Solange diese Formen noch nicht auf einen zoologisch/biologischen Nenner gebracht sind, schlage ich vor, es bei der Bezeichnung „toxisch-mikrobielle Fragmente” zu belassen (H. Schimmel).

02 Informationen bei Resolux GmbH, Affentalerstr. 49, 77815 Bühl-Eisental, Telefon (0 72 23) 83 05 00, Fax (0 72 23) 83 05 01

Korrespondenzadresse

Dr. med. Dr. med. dent. Helmut W. Schimmel

Arzt, Zahnarzt, Naturheilverfahren

Dr. Dr. Frederic Sauvage

Arzt und Apotheker

Affentalerstr. 49

77815 Bühl-Eisental