Thromb Haemost 1969; 21(01): 387-396
DOI: 10.1055/s-0038-1653550
Originalarbeiten - Original Articles - Travaux Originaux
Schattauer GmbH

Immunfluoreszenzmikrophotometrie zur quantitativen Erfassung antithrombozytärer Autoantikörper

H Denk
1  Aus der I. Medizinischen Klinik (Vorstand: Prof. Dr. E. Deutsch) und dem Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie (Vorstand: Prof. Dr. A. Lindner) der Universität Wien
,
M Fischer
1  Aus der I. Medizinischen Klinik (Vorstand: Prof. Dr. E. Deutsch) und dem Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie (Vorstand: Prof. Dr. A. Lindner) der Universität Wien
,
H. W Pilgerstorfer
1  Aus der I. Medizinischen Klinik (Vorstand: Prof. Dr. E. Deutsch) und dem Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie (Vorstand: Prof. Dr. A. Lindner) der Universität Wien
,
H Schnack
1  Aus der I. Medizinischen Klinik (Vorstand: Prof. Dr. E. Deutsch) und dem Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie (Vorstand: Prof. Dr. A. Lindner) der Universität Wien
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Publikationsverlauf

Publikationsdatum:
10.Juni 2018 (online)

Zusammenfassung

In der vorliegenden Arbeit wurde eine Methode zur Bestimmung antithrombozytärer Antikörper mittels Immunfluoreszenz und Fhioreszenzmikrophotometrie beschrieben und an Beispielen erläutert. Es konnte eine lineare Beziehung zwischen Antikörpermenge (SerumVerdünnung) und Fluoreszenzintensität bei Anwendung der indirekten Immunfluoreszenzmethode nachgewiesen werden. Durch Bestimmung der mittleren Fluoreszenzintensität der Thrombozyten nach Inkubation mit in Stufen verdünntem Immunthrombozytopenikerserum und Vergleich der Werte mit der Basisfluoreszenz der Thrombozyten wurde ein Titer bestimmt, der jener Serumverdünnung entsprach, deren zugehöriger Thrombozytenfluoreszenzintensitätswert sich von der Basisfluoreszenz nicht mehr signifikant unterschied.