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Transfusionsmedizin 2015; 5(2): 56
DOI: 10.1055/s-0034-1397756
DOI: 10.1055/s-0034-1397756
Aktuell referiert
Pränataldiagnostik – Pränatale nicht-invasive Bestimmung des fetalen RhD-Status
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
11. Juni 2015 (online)
Mit Hilfe der nicht-invasiven Analyse zellfreier fetaler DNA im maternalen Plasma kann bereits während der Schwangerschaft der RhD-Status des ungeborenen Kindes bestimmt werden. Der Nachweis des fetalen Rhesus-D-Gens (RHD) ermöglicht eine gezielte pränatale Anti-D-Prophylaxe RhD-negativer Mütter, die ein RhD-positives Kind erwarten. Seit dem Jahr 2010 kommt dieses Verfahren in Dänemark bei der Betreuung RhD-negativer Schwangerer zum Einsatz.
