ZKH 2015; 59(2): 83-85
DOI: 10.1055/s-0034-1395875
Praxis
© Karl F. Haug Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG

Wirksamkeit homöopathischer Arzneien bei der akuten Höhenkrankheit

Urs Steiner
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Publication Date:
26 June 2015 (online)

Zusammenfassung

Sowohl anspruchsvolle Touren im Eis und Schnee bis in Höhen von 6500 m als auch Wanderungen zum Gipfel des Kilimanjaro mit 5893 m oder durch das Tal des Kali Gandaki bis 3000 m (Jomsom) in Nepal fallen unter den Begriff des Trekkings, wann immer das Gepäck von „anderen“ getragen wird. Dieser verallgemeinernde Begriff verleitet immer mehr auch Untrainierte zu Touren in hohe Gebirgsregionen ohne Kenntnis der gesundheitlichen Risiken. Bei der akuten Höhenkrankheit haben sich schulmedizinisch zum einen Nifedipin, zum andern Dexamethason teilweise bewährt. Dazu gibt es bewährte Alternativen aus der Homöopathie, die jedoch eine genaue Kenntnis der Symptome voraussetzen.

Summary

Ambitious tours in ice and snow up to altitudes of 6500 m and also hikes to the summit of mount Kilimanjaro with 5893 m or through the valley of Kali Gandaki up to 3000 m (Jomsom) in Nepal fall under the term of „Trekking“ – always if the luggage is just carried by others.

This generalised term misleads more and more untrained hikers to tours into mountain regions of high altitude without knowledge of the inherent health risks. At the acute mountain sickness the conventional treatment is with nifedipine or dexamethasone. Alternatively, there are reliable homeopathic treatments which require a detailed knowledge of the symptoms.