ZWR 2012; 121(04): 190
DOI: 10.1055/s-0032-1313284
Forum der Industrie
Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

3-D-Röntgensysteme – Das Wesentliche liegt in der Form

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Publikationsdatum:
26. April 2012 (online)

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Morita führte die vielseitigen Kombinationsgeräte aus digitalen Volumentomografen (DVT) und Röntgengerät, Veraviewepocs 3D R100 und F40, ein. Ein Ziel ist die Generierung der kleinstmöglichen Aufnahmen, um je nach klinischer Indikation das passende FOV (Field of View) anzuwenden. Das sogenannte "Reuleaux Triangle"-Sichtfeld[ * ] des R100 ersetzt dabei die typische zylindrische durch eine dreieckige Form und steigert die Deckungsgleichheit mit der natürlichen Zahnreihe – womit eine unnötige Strahlendosis vermieden wird (im Vergleich zum ∅ 100 FOV). Die neuen Kombi-Geräte lösen jetzt die Vorgängermodelle Veraviewepocs 3D und 3De ab und erfüllen weiterhin sämtliche zahnmedizinischen Ansprüche – von der Implantatplanung bis zur Endodontie. Beide Modelle der neuen Generation bieten relevante Funktionen in gleichem Maße an, während Abmessungen und Abbildungsqualität mit denen der Vorgängermodelle (3D und 3De) identisch sind: So erzeugen Veraviewepocs 3D R100 und F40 3-dimensionale Aufnahmen in optimaler Qualität – sowohl für die Darstellung von Wurzelkanälen als auch für die Durchführung von guided Surgery. Panoramaaufnahmen können bei gleichbleibend geringer Dosis mittels einer schmalen Blende realisiert werden – mit einer Pixelgröße von 100 µm (F40: 174 µm). Der sogenannte Panorama Scout gestattet das Umschalten auf den Panoramamodus ohne das Wechseln des empfindlichen Sensors. Einen wesentlichen Mehrwert bieten dem Zahnarzt die veränderbaren Schichtlagen durch die i-Dixel-Software. So können im Nachhinein Positionierungsfehler korrigiert und Aufnahmen optimiert werden. Insgesamt verfügt der 3D R100 über 6 verschiedene FOV für einen DVT. Mit dem erhöhten Durchmesser von 100 mm können sowohl der obere als auch der untere Zahnbogen komplett gescannt werden – bis zu den Weisheitszähnen – ein Vorteil für chirurgische Eingriffe und Implantatplanungen. Für den ausschließlichen Einsatz von kleineren Aufnahmen (∅ 40 x 80, ∅ 40 x 40) empfiehlt sich der Veraviewepocs 3D F40, welcher in Bezug auf die Funktionalität dem R100 gleichwertig ist und darüber hinaus über ein komfortables LCD-Touch-Display verfügt. Beide Geräte ermöglichen Ceph-Einblendungen (4 verschiedene FOV) mit dem integrierten CCD-Sensor und einer Pixelgröße von 96 µm.

Nach einer Pressemitteilung der
J. Morita Europe GmbH, Dietzenbach, Germany
Internet: www.morita.com/europe