Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2011; 6(2): 20-23
DOI: 10.1055/s-0031-1277945
spektrum

Testosteron: Entwicklungshelfer und Krankheits(mit)verursacher

M. J. Mathers
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Publication Date:
12 May 2011 (online)

Summary

Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. Fehlt es in der Pubertät, entwickeln sich Jungen nicht zu Männern. Sinkt sein Gehalt im späteren Leben zu stark ab, kann das zu Erkrankungen führen oder deren Verlauf ungünstig beeinflussen. Dr. med. M. J. Mathers, Facharzt für Urologie, erläutert die Biochemie und die Regulation des Hormons und welche Folgen ein Mangel haben kann.

Verwendete Literatur

Priv. Doz. Dr. med. M J Mathers



Fastenrathstr. 1

42853 Remscheid

Email: irtima@t-online.de

Dr. med. M. J. Mathers studierte Medizin in München, Bonn, Boston und Baltimore. Er promovierte über Sexualhormone. Während seiner urologischen Weiterbil-dung an der Universität zu Köln arbeitete er wissenschaftlich über Erektionsstörungen. Für seine Habilitation forschte er über männliche Sexualstörungen, Lehrbefähigung durch die Universität Witten/Herdecke. Zurzeit arbeitet er als niedergelassener Urologe mit dem Schwerpunkt Andrologie in Remscheid.

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