ZWR 2009; 118(12): 667
DOI: 10.1055/s-0029-1243435
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Steuern sparen mit der Zahnbehandlung - Aktive Patientenaufklärung fördert Praxisumsatz

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Publication Date:
22 December 2009 (online)

 

Viele Patienten wissen es nicht: Übersteigen ihre Ausgaben für z. B. Brücken, Implantate oder kieferorthopädische Leistungen einen bestimmten Prozentsatz ihres Jahreseinkommens, können die Kosten als "außergewöhnliche Belastungen" von der Steuer abgesetzt werden. Das beschreibt Paragraf 33 des Einkommensteuergesetzes. Klären Praxen ihre Patienten aktiv über diesen Vorteil auf, wächst die Bereitschaft, sich für höherwertigere Behandlungen zu entscheiden. "Gerade in Zeiten der Rezession sollten Zahnärzte ihre Patienten verstärkt beraten, was die Finanzierbarkeit ihrer Behandlung betrifft", sagte Uwe Schäfer, Vorstand der EOS Health AG, einer Finanzdienstleisterin im Gesundheitsmarkt. "Der Steuervorteil ist ein gutes Argument, damit Patienten auch in der Finanzkrise bereit bleiben, in ihre Gesundheit zu investieren. Zusätzlich lohnt es sich, wenn Zahnarztpraxen ihren Patienten ermöglichen, ihre Privatrechnungen in Raten begleichen zu können. Bei Praxen, die sich entschieden haben, unsere Patienten-Ratenzahlungen engagiert anzubieten, messen wir deutliche Sprünge beim Volumen ihrer Honorarnoten", so Uwe Schäfer.

Die EOS Health Honorarmanagement AG - kurz EOS Health AG - ist eine moderne Finanzdienstleisterin für die Gesundheitsbranche. Sie konzipiert Finanzlösungen für Kliniken, Ärzte, Zahnärzte, Labore und weitere Unternehmen im Gesundheitssektor.