Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 2025; 30(06): 485-486
DOI: 10.1055/a-2733-9577
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Internationales - Klinisches EU-Projekt zur besseren Gesundheitsversorgung von Schwangeren und Neugeborenen in Afrika gestartet

Schwangere Frauen in Subsahara-Afrika leiden häufig an Wurmerkrankungen und Malaria – mit teils lebensbedrohlichen Folgen für Mutter und Kind. Jetzt startet ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Instituts für Tropenmedizin am Universitätsklinikum Tübingen um eine Lösung zu finden: Das von der Europäischen Union geförderte Projekt „TreatPreg“ untersucht erstmals systematisch, ob eine gleichzeitige vorbeugende Behandlung gegen Bilharziose, Darmwürmer und Malaria sicher angewendet werden kann und potenzielle gesundheitliche Vorteile bietet.



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Artikel online veröffentlicht:
17. Dezember 2025

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