Abstract
Introduction
Successful placentation is crucial for fetal development and maintaining a healthy
pregnancy. Placental insufficiency can cause a variety of obstetric complications.
Despite the many efforts to enhance diagnosing placental insufficiency, no imaging
technique has proven satisfactory. A promising imaging technique is contrast-enhanced
ultrasound (CEUS) using microbubbles which has proven capable of (micro)vascular imaging.
Its use for placental vascularization assessment in human pregnancies remains constrained
by limited evidence and safety concerns. This scoping review aims to demonstrate the
safety of CEUS used in human pregnancy in the published literature to date.
Material and Methods
A systematic search using PubMed, Medline, Embase, and Cochrane databases was performed.
All studies where contrast-enhanced ultrasound was used in pregnant humans were included.
Studies, where there was a planned termination of pregnancy, were excluded. To assess
the safety of CEUS during pregnancy, relevant outcomes were divided into the following
3 categories; fetal outcome, maternal outcome, and pregnancy and neonatal outcomes.
Results
A total of 13 articles were included, in which 256 women underwent CEUS during pregnancy.
No clinically significant maternal or fetal adverse events or negative pregnancy or
neonatal outcomes associated with CEUS were described.
Conclusion
Based on our findings, we consider expanding the knowledge of this promising diagnostic
technique in future larger clinical studies to be safe and relevant.
Zusammenfassung
Einleitung
Eine erfolgreiche Plazentation ist entscheidend für die fetale Entwicklung und die
Aufrechterhaltung einer gesunden Schwangerschaft. Eine Plazenta-Insuffizienz kann
eine Reihe von geburtshilflichen Komplikationen verursachen. Trotz zahlreicher Bemühungen,
die Diagnose der Plazenta-Insuffizienz zu verbessern, hat sich keine Bildgebungstechnik
als zufriedenstellend erwiesen. Ein vielversprechendes bildgebendes Verfahren ist
der kontrastverstärkte Ultraschall (CEUS) mit Microbubbles, der sich für die (mikro-)vaskuläre
Bildgebung bewährt hat. In der Schwangerschaft ist sein Einsatz zur Beurteilung der
Plazenta-Vaskularisation durch eine geringe Evidenz und Sicherheitsbedenken erschwert.
Diese Übersichtsarbeit zielt darauf ab, die Sicherheit von CEUS in der Schwangerschaft
in der bisher publizierten Literatur zu untersuchen.
Material und Methoden
Es wurde eine systematische Suche in den Datenbanken PubMed, Medline, Embase und Cochrane
durchgeführt. Eingeschlossen wurden alle Studien, in denen kontrastverstärkter Ultraschall
bei schwangeren Frauen eingesetzt wurde. Ausgeschlossen wurden Studien mit geplantem
Schwangerschaftsabbruch. Um die Sicherheit von CEUS in der Schwangerschaft zu bewerten,
wurden relevante Ergebnisse in die folgenden 3 Kategorien eingeteilt: Fetales Outcome,
maternales Outcome, Outcome der Schwangerschaft und des Neugeborenen.
Ergebnisse
Es wurden insgesamt 13 Artikel eingeschlossen, in denen sich 256 schwangere Frauen
einer CEUS-Untersuchung unterzogen. Im Zusammenhang mit CEUS wurden keine klinisch
bedeutsamen maternalen oder fetalen unerwünschten Ereignisse und kein negativer Outcome
der Schwangerschaft oder des Neugeborenen beschrieben.
Schlussfolgerung
Aufgrund dieser Ergebnisse halten wir es für sicher und wichtig, das Wissen in Bezug
auf diese vielversprechende Diagnosetechnik durch zukünftige größere klinische Studien
zu erweitern.
Keywords
ultrasonography - contrast-enhanced ultrasound - microbubbles - safety - pregnancy