Gastrointestinale Malignome sind weltweit für 37% der Krebstodesfälle verantwortlich.
Die Adipositas, definiert als Bodymassindex (BMI) von mindestens 30kg/m2, begünstigt nachweislich verschiedene gastrointestinale Tumore. Ihre Prävalenz hat
sich in den letzten Jahrzehnten verdreifacht. Zunehmend beschäftigt sich die Forschung
mit der Frage, inwiefern der BMI-Verlauf über die Lebensspanne hinweg das Krebsrisiko
beeinflusst.