Cho et al. haben kürzlich herausgefunden, dass bei 2 Dritteln aller Patienten mit
einem reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) ein Bruch der Blut-Hirn-Schranke
(BHS) zu beobachten ist. In ihrer aktuellen Studie haben sie nun untersucht, ob und
wie sich dies im Krankheitsverlauf verändert. Dafür rekrutierten sie 186 Patienten
mit angiografisch nachgewiesenem RCVS.