Laryngorhinootologie 2020; 99(07): 448-449
DOI: 10.1055/a-1123-3680
Sehen und Verstehen

Submandibulektomie

Maren Geitner
HNO-Klinik, Universitätsklinikum Jena
,
Katharina Geißler
HNO-Klinik, Universitätsklinikum Jena
,
Orlando Guntinas-Lichius
HNO-Klinik, Universitätsklinikum Jena
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Zusammenfassung

Die Gl. submandibularis gehört zu den exokrinen, paarig angelegten großen Speicheldrüsen. Die Submandibulektomie ist auch heute noch ein häufiger Eingriff im HNO-Gebiet, wenn auch Speichelsteinentfernungen inzwischen zumeist drüsenschonend erfolgen können. Zu den Indikationen gehören benigne und maligne Tumoren, chronisch-rezidivierende Sialadenitiden und intraglanduläre Konkremente. Gefährdet bei der Operation sind aufgrund der Anatomie vor allem wichtige Nerven: der N. hypoglossus, der N. lingualis des N. mandibularis und der R. marginalis des N. facialis.



Publikationsverlauf

Artikel online veröffentlicht:
25. Juni 2020

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