Fortschr Neurol Psychiatr 2018; 86(05): 265-266
DOI: 10.1055/a-0596-6861
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© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Eine Therapie mit Methylphenidat in der Schwangerschaft erhöht das Risiko für eine kardiale Malformation beim Kind geringgradig

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Publikationsverlauf

Publikationsdatum:
29. Mai 2018 (online)

Die vorliegende Studie untersucht den Zusammenhang zwischen einer kongenitalen Malformation und einer Medikation mit Methylphenidat oder Amphetaminpräparaten während des ersten Trimesters in der Schwangerschaft. Die Daten weisen auf ein geringgradig erhöhtes Risiko für kardiale Malformationen bei einer Exposition mit Methylphenidat in der Schwangerschaft hin, nicht jedoch für Amphetaminpräparate.